Edelbitter, 0,35 l, 30 Vol.% von Alois Gölles, Steiermark

Alois Gölles Manufaktur
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Edelbitter, 0,35 l, 30 Vol.% von Alois Gölles, Steiermark
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  • 7733
    • Alkoholgehalt 30% Vol.
    • Bezeichnung des Lebensmittels: Spirituose
    • Hersteller: Alois Gölles
    • Ursprungsland: Österreich
    • Nach § 9 des deutschen Jugendschutzgesetzes und gemäß unseren AGB's ist die Abgabe dieses Artikels an Personen unter 18 Jahren verboten.
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Produktinformationen "Edelbitter, 0,35 l, 30 Vol.% von Alois Gölles, Steiermark"

Ein edler Bitter aus schwarzen Nüssen, verfeinert mit Kräutern und Wurzeln aus Wald und Wiese. In Glasballons bis zur harmonischnen Reife gelagert.

Über den Edelbitter Grüne Walnüsse, Wurzeln und Kräuter aus den heimischen Gärten machen unseren Edelbitter zu einem tollen Trinkerlebnis.
Schon beim ersten Schluck kitzeln die herrlichen Bitternoten von Enzianwurz, Tausendguldenkraut und Blutwurz die Zungenspitzen. Was folgt, ist ein herbal, nahezu medizinal abgerundeter Hauch von rund fünfzehn heimischen Kräutern. Im Abgang bleibt dann vor allem eines – die wundervolle Fülle der Walnuss. Angesetzt nach altem Familienrezept kann man ihn als steirische Antwort auf den italienischen Amaro sehen.

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Gölles GmbH, Stang 52, AT-8333 Riegersburg

Bereits in dritter Generation betreibt Alois Gölles den Obstbau in Riegersburg. Unmittelbar nach dem Abschluss seiner fundierten Ausbildung an der Höheren Bundeslehranstalt für Wein und Obstbau in Klosterneuburg ging er an die Veredelung der Äpfel, Birnen, Zwetschken und Pfirsiche seines Vaters. So destillierte er bereits im Jahre 1979 seine ersten Edelbrände und kurz darauf, im Jahre 1984 legte er den Grundstein für seine einzigartige Manufaktur für feinen Essig. Gleich auf Anhieb gelang ihm ein großer Wurf: Der Apfel-Balsamessig – ein weltweites Unikat (Balsamessig wurde zuvor nur aus Trauben erzeugt) welches erst 1999, also 15 Jahre später, erstmals kopiert wurde.

Heute sind es an die zwanzig verschiedene Edelbrände und ebenso viele Essige welche immer wieder höchste Anerkennung und Auszeichnungen in der Fachpresse bekommen. Als einer der Pioniere der österreichischen Feinkostszene war er auch einer der ersten, welche die Tore ihrer Manufaktur geöffnet haben. Seine „Gläserne Manufaktur“ gibt es bereits seit 1993. 2015 wurde diese erweitert und neu gestaltet: ein Refugium für alle, die mehr über edlen Brand und feinen Essig erfahren wollen. In der nächsten Generation beschäftigen sich nun die Söhne David, Christoph und Johannes mit der Erzeugung von Gin, Whiskey und Rum.